Die Kategorien der berechtigten Vorbehalte (engl. categories of legimitate reservations) bezeichnen Regeln zur Erstellung gültiger und stabiler Durchsatzdiagramme.
Der Zweck der Kategorien der berechtigten Vorbehalte ist es, die Validierung von Inhalten und Beziehungen, welche von den Erstellern der Durchsatzdiagramme vorgeschlagen werden, zu erleichtern. Sieben logische Vorbehalte werden den drei folgenden Stufen zugeordnet.
- Stufe I
Erkennen und Verstehen der Absichten des Diagrammerstellers, d.h. die Bedeutung der einzelnen Worte und die Beziehung zueinander soll herausgefunden werden.
- Stufe II
Überprüfen der vorgeschlagenen Kausalität, d.h. die Kontrolle, ob die Entität wie angegeben exisitiert oder die kausalen Zusammenhänge wie aufgezeigt bestehen.
- Stufe III
Diese Stufe besteht aus vier Typen von Vorbehalten. In jeder dieser vier Vorbehalte muss der Prüfer dem Moderator aktiv assistieren, in dem er ihn mit zusätzlichen Informationen versorgt, um ihn bei der Validierung des Diagramms zu unterstützen. Um bei der Festigung/ Verständlichkeit der Logik des Diagramms zu helfen, empfiehlt der Prüfer eine Änderung (z.B. das Hinzufügen/ Ändern einiger Worte und/ oder Vorschlagen einer fehlenden Bedingung oder einer Entität, die anscheinend nicht berücksichtig wurde).
Der Prüfer sollte sich von Stufe I- zu Stufe II- zu Stufe III-Vorbehalten durcharbeiten bis ihre Anliegen erfüllt sind.
Die sieben Kategorien der berechtigten Vorbehalte sind
- Stufe I
- Stufe II
- Stufe III
Dem Diagrammersteller ist es freigestellt, die jeweiligen Vorbehalte eines jeden Bereiches zu akzeptieren oder abzulehnen.
Siehe auch:
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